Aktionstag am 20. September im Elisabeth-Krankenhaus Thuine

 Im Elisabeth-Krankenhaus Thuine hat ein Aktionstag am 20. September zur Laienreanimation stattgefunden.

Viele Besucher haben sich ein Herz gefasst und gemeinsam mit dem Notfallteam des Krankenhauses die Wiederbelebung eines Verletzten an einer Puppe geübt.

Die Besucher hätten immer wieder bekundet, eine gewisse Angst zu haben etwas falsch zu machen, berichtete Chefarzt Dr. Christian Prause laut einer Mitteilung der Klinik.

Doch das sei eigentlich nicht möglich, im Gegenteil: Nur wer nichts tue, mache etwas falsch.

Wissen über Wiederbelebung auffrischen:

Der gemeinsam mit der Johanniter-Unfallhilfe Ortsverband Lingen durchgeführte Aktionstag sei ein voller Erfolg gewesen, freute sich der Chefarzt. Viele Menschen hätten

die Gelegenheit genutzt ihr Wissen und Können, im Eingangsbereich des Krankenhauses aufzufrischen. Gezeigt wurde das Verfahren der Herzdruckmassage an Puppen

und der Umgang mit „automatischen externen Defibrillatoren", sogenannten AED oder „Laiendefis".

Laienreanimation kann Leben retten:

Darüber hinaus wurden Folien zur hygienischen Mund-zu-Mund-Beatmung zum Selbstkostenpreis angeboten. Jeden Tag müssen in Deutschland etwa 200 Menschen

wiederbelebt werden. Studien zufolge kann eine frühe Laienreanimation das Überleben der Betroffenen nachweisbar erhöhen.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Aktionstag zur Woche der Wiederbelebung

 

 

 

 

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