Berlin

 

Valentinstag 2017 war "herzenssache" 

Seit Jahresbeginn 2016 gibt es bei der BKK·VBU (Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union) das Projekt „Herzenssache“. Dabei verfolgt die BKK·VBU das gleiche Ziel wie die Initiative „Ein Leben retten“, nämlich, das Thema „Lebensrettung durch Laien“ stärker in den Fokus der Gesellschaft zu rücken.

 

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Bosnien und Herzegowina

 

Wiederbelebungskampagne in Bosnien und Herzegowina

Der Jugendverein IZVOR befindet sich in der Stadt Brcko im Nordosten von Bosnien und Herzegowina. Der Verein organisiert in Kooperation mit dem Regierungsdistrikt der Stadt Wiederbelebungstrainigungs für Grundschulkinder ab der vierten Klasse. Das Kampagnenmotto lautet "Restart my heart". 

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Oldenburg

 

Oldenburger lernen prüfen, rufen, drücken

Aktionstag am 15.Oktober 2016 auf dem Oldenburger Schlossplatz vormittags sehr gut besucht - 3.Auflage 2018 geplant

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Berlin

 

NOTFALLRETTUNG ist bei der bkk vbu "herzenssache"

Seit gut einem Jahr steht das Thema „Notfallwissen“ auch bei der BKK VBU (Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union) an oberster Stelle. Dabei verfolgt die BKK VBU das gleiche Ziel wie die Initiative „Ein Leben retten“, nämlich, dass das Thema „Lebensrettung durch Laien“ stärker in den Fokus der Gesellschaft gerückt wird. Deshalb widmet sich die Berliner Krankenkasse dem Thema nicht nur als erste gesetzliche Krankenkasse sondern auch als Arbeitgeber für ihre fast 1.000 bundesweiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit, an einem Seminar „Im Notfall – Mehr Wissen“ teilzunehmen. In diesen Workshops werden von Rettungssanitäter Frank Risy die drei Grundschritte „Prüfen, Rufen und Drücken“ sehr eindrücklich und wirkungsvoll vermittelt.

Sanitz

 

"Löschzwerge" üben wiederbelebung

Die Kita "Siebenbuche" in Sanitz nahm die Aktionswoche 2016 zum Anlass, unter dem Motto "EinLebenRetten" einen Aktionstag für die Eltern der Kitakinder zu organisieren. Auch die kleinen "Löschzwerge" durften die lebensrettenden Maßnahmen üben.

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Koblenz

 

REANimationsAKTIONEN IN KOBLENZ

Anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 25. September 2016 initiierte das Bundeswehrzentralkrankenhaus mit dem Forum Mittelrhein die Aktion „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“. Insgesamt beteiligten sich mehr als 250 Personen und erhielten ein kostenfreies Reanimationstraining.

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Mainz

 

WIEDERBELEBUNGSÜBUNGEN AM MAINZER GUTENBERGPLATZ

Bereits zum dritten Mal haben sich die ltd. Anästhesisten der Tagesklinik Am Brand mit ihrem Klinikteam für die Aktion „Ein Leben retten“ eingesetzt. Auf dem Mainzer Gutenbergplatz wurde an Reanimationspuppen gezeigt, wie einfach es ist, Hilfe zu leisten.

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Berlin

 

TAG DER OFFENEN TÜR IM BMG 2016 

Auch im Jahr 2016 haben sich die deutschen Anästhesisten am Tag der Offenen Tür im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin beteiligt, und dabei gezeigt, dass Leben retten ganz einfach sein kann. 


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Freiburg

 

Harley-Davidson-Fahrer absolvieren Erste-Hilfe-Kurs und spenden 1.000 Euro

Rund 30 Harley-Davidson-Fahrer des „Baden Chapters“ haben am Samstag einen Erste-Hilfe-Kurs des Simulations- und Trainingszentrums der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin absolviert. Zum Abschluss des Kurses spendeten sie 1.000 Euro für die Initiative „Ein Leben retten – 100 pro Reanimation“.
Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. Hartmut Bürkle) hat eine Anfrage für einen Erste-Hilfe-Kurs für Motorradfahrer durch das Baden Chapter der Harley-Davidson-Fahrer und -Fahrerinnen unterstützt.

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Görlitz / Zgorzelec

 

PGE TURÓW BEWIRBT WIEDERBELEBUNGSMAßNAHMEN

Im Oktober 2015 wurden neue Reanimationsleitlinien vom ERC veröffentlicht. Der ERC-Kongress in Prag war eine große und erfolgreiche Veranstaltung, die von vielen bedeutenden Wissenschaftlern, Ärzten, Rettungsassistenten und Pflegekräften besucht wurde.
Gibt es aber Herzstillstand nur in Krankenhäusern, wo geschultes Personal weiß, wie man reagieren muss, um Leben zu retten? Nein - so etwas kann überall passieren - im Park, an der Bushaltestelle, zu Hause oder beim Einkaufen. Wie viele Passanten bzw. Zeugen des Ereignisses würden wissen, wie sie handeln müssten und/oder es sich überhaupt zutrauen? Herrscht nicht noch immer die allgemeine Meinung: „Besser nicht anfassen, wenn ich was falsch mache, werde ich noch verklagt“?

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